We simulate real-world cyberattacks to find the weak spots in your systems, apps or networks. You get a clear report, support for fixes and better control over your actual risk level.
What you gain from it:
Not sure how NIS2 applies to you? Our self-assessment helps you figure that out. We guide you through each next step, from gap analysis to implementation, and support you in getting compliant with confidence.
What you gain from it:
Der Geschäftsbetrieb bleibt handlungsfähig, auch wenn Systeme ausfallen oder Angriffe erfolgen.
Warum das wichtig ist: Ausfälle stoppen Prozesse, eskalieren bis in die Geschäftsleitung und beschädigen Vertrauen.
Das wird vermieden: Unklare Zuständigkeiten, Ad-hoc-Entscheidungen und panikgetriebene Abschaltungen.
Typische Situation: Ein Ransomware-Alarm führt zu einer kontrollierten Reaktion – statt dass Teams Systeme unnötig vom Netz nehmen.
Weil: Rollen, Eskalationswege und Reaktionsprozesse vor dem Vorfall klar definiert sind.
Systeme und Daten werden sicher wiederhergestellt – ohne wochenlanges Krisenmanagement.
Warum das wichtig ist: Die Wiederherstellungszeit hat direkten Einfluss auf finanzielle Schäden und das Vertrauen von Kunden.
Das wird vermieden: Dauerhafte Feuerwehrarbeit, unkontrollierte Workarounds und Verlust der operativen Kontrolle.
Typische Situation: Systeme sind innerhalb weniger Stunden wieder verfügbar, weil Wiederherstellungsprioritäten und Backups getestet sind.
Weil: Wiederherstellungsschritte, Verantwortlichkeiten und Entscheidungskriterien dokumentiert und geübt sind.
Klare, belastbare Nachweise für Audits, Einkauf und Kunden-Onboarding.
Warum das wichtig ist: Geschäfte verzögern sich, wenn Sicherheitsnachweise nicht erbracht werden können.
Das wird vermieden: Umsatzverluste, verzögerte Vertragsabschlüsse und „Wir entscheiden uns für einen sichereren Anbieter“.
Typische Situation: Der Einkauf fordert ISO-27001-Nachweise oder Incident-Response-Dokumentation vor Vertragsunterzeichnung.
Weil: Kontrollen implementiert, bewertet und durch Audits und Tests nachvollziehbar belegt sind.
Erfüllung der relevanten Anforderungen – nicht mehr und nicht weniger.
Warum das wichtig ist: Überregulierung bindet Budget; Unterregulierung schafft rechtliche und auditrelevante Risiken.
Das wird vermieden: Unnötige Bürokratie oder spät erkannte Compliance-Lücken.
Typische Situation: Generische ISO- oder NIS2-Vorlagen werden im Audit abgelehnt, weil sie den realen Betrieb nicht abbilden.
Weil: Anforderungen (ISO 27001, NIS2, TISAX) gezielt auf Unternehmensgröße, Branche und Risikoprofil zugeschnitten sind.
Investitionen fließen in Maßnahmen, die nachweislich Risiken reduzieren – nicht in Aktivitäten ohne praktische Wirkung
Warum das wichtig ist: Begrenzte Ressourcen sind normal. Das eigentliche Risiko entsteht durch falsche Priorisierung.
Das wird vermieden: Maßnahmen mit geringer Wirkung sowie kritische Sicherheitslücken, die unbeachtet bleiben.
Typische Situation: Budget wird in Tools investiert, während Zugriffsmanagement oder Incident-Prozesse unzureichend definiert sind.
Weil: Entscheidungen auf Risikoanalysen und geschäftlicher Auswirkung basieren – nicht auf Annahmen oder Angst.
Der Geschäftsbetrieb bleibt handlungsfähig, auch wenn Systeme ausfallen oder Angriffe erfolgen.
Warum das wichtig ist: Ausfälle stoppen Prozesse, eskalieren bis in die Geschäftsleitung und beschädigen Vertrauen.
Das wird vermieden: Unklare Zuständigkeiten, Ad-hoc-Entscheidungen und panikgetriebene Abschaltungen.
Typische Situation: Ein Ransomware-Alarm führt zu einer kontrollierten Reaktion – statt dass Teams Systeme unnötig vom Netz nehmen.
Weil: Rollen, Eskalationswege und Reaktionsprozesse vor dem Vorfall klar definiert sind.
Systeme und Daten werden sicher wiederhergestellt – ohne wochenlanges Krisenmanagement.
Warum das wichtig ist: Die Wiederherstellungszeit hat direkten Einfluss auf finanzielle Schäden und das Vertrauen von Kunden.
Das wird vermieden: Dauerhafte Feuerwehrarbeit, unkontrollierte Workarounds und Verlust der operativen Kontrolle.
Typische Situation: Systeme sind innerhalb weniger Stunden wieder verfügbar, weil Wiederherstellungsprioritäten und Backups getestet sind.
Weil: Wiederherstellungsschritte, Verantwortlichkeiten und Entscheidungskriterien dokumentiert und geübt sind.mented and practiced.
Klare, belastbare Nachweise für Audits, Einkauf und Kunden-Onboarding.
Warum das wichtig ist: Geschäfte verzögern sich, wenn Sicherheitsnachweise nicht erbracht werden können.
Das wird vermieden: Umsatzverluste, verzögerte Vertragsabschlüsse und „Wir entscheiden uns für einen sichereren Anbieter“.
Typische Situation: Der Einkauf fordert ISO-27001-Nachweise oder Incident-Response-Dokumentation vor Vertragsunterzeichnung.
Weil: Kontrollen implementiert, bewertet und durch Audits und Tests nachvollziehbar belegt sind.
Erfüllung der relevanten Anforderungen – nicht mehr und nicht weniger.
Warum das wichtig ist: Überregulierung bindet Budget; Unterregulierung schafft rechtliche und auditrelevante Risiken.
Das wird vermieden: Unnötige Bürokratie oder spät erkannte Compliance-Lücken.
Typische Situation: Generische ISO- oder NIS2-Vorlagen werden im Audit abgelehnt, weil sie den realen Betrieb nicht abbilden.
Weil: Anforderungen (ISO 27001, NIS2, TISAX) gezielt auf Unternehmensgröße, Branche und Risikoprofil zugeschnitten sind.
Investitionen fließen in Maßnahmen, die nachweislich Risiken reduzieren – nicht in Aktivitäten ohne praktische Wirkung.
Warum das wichtig ist: Begrenzte Ressourcen sind normal. Das eigentliche Risiko entsteht durch falsche Priorisierung.
Das wird vermieden: Maßnahmen mit geringer Wirkung sowie kritische Sicherheitslücken, die unbeachtet bleiben.
Typische Situation: Budget wird in Tools investiert, während Zugriffsmanagement oder Incident-Prozesse unzureichend definiert sind.
Weil: Entscheidungen auf Risikoanalysen und geschäftlicher Auswirkung basieren – nicht auf Annahmen oder Angst.